Wer soll unsere Franken herstellen:
Private Banken oder die Nationalbank?

Die Vollgeld-Initiative verwirklicht, was die meisten Menschen heute schon für Realität halten.

Vollgeld-Initiative in 20 Sekunden

Was viele nicht wissen: Banken stellen eigenmächtig Geld her. Unglaublich, aber leider wahr!

Das betrifft alles Geld auf unseren Bankkonti (genannt Buchgeld) und macht 90% des ganzen Geldes aus. (Von der Nationalbank hergestelltes Bargeld: 10%). Mit diesem von den Banken selbst gemachten Buchgeld spekulieren sie in grossen Finanzblasen. Wenn es Profite gibt, gehören sie den Banken. Bei Verlusten werden die Steuerzahler zur Kasse gebeten bzw. der Staat muss sie retten. Die Schweizerische Nationalbank hat diesbezüglich heutzutage leider ungenügende Einflussmöglichkeiten. Das ist ein Fehler! Deshalb die Vollgeld-Initiative:

• Nur die Schweizerische Nationalbank soll Franken herstellen dürfen – nicht nur Münzen und Banknoten, sondern auch das elektronische Geld auf unseren Konten. Dieses wird dadurch zu echten Franken.
• Dein Geld auf Deinem Privatkonto soll wirklich krisensicher sein, direkt garantiert von der Schweizerischen Nationalbank!
• Das ganze Finanz- und Bankensystem soll sicherer werden! Die Banken bleiben zuständig für Zahlungsverkehr, Vermögensverwaltung und Kreditvermittlung. Sie können aber kein eigenes Geld mehr erzeugen.

Diese Verbesserung entlastet die Steuerzahler und die Realwirtschaft und bringt allen deutlich mehr Sicherheit. Vollgeld ist kein Anliegen, das man im parteipolitischen Links-Rechts-Schema einordnen kann. Man könnte es mit der Einführung des Frauenstimmrechts oder der AHV vergleichen.

... weiter zu Vollgeld-Initiative in 2 Minuten

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Oder stöbern Sie in unserer Homepage:
• 2-Minuten-Info
Kernbotschaften der Vollgeld-Initiative
• Antworten auf über 100 Fragen
• Unterstützer: Unternehmer und Finanzleute, Wissenschaftler, Freundinnen und Freunde
• Mehrheit ist für Vollgeld: Alle Umfragen
• Initiativtext

© Björn Wylezich / Fotolia

Testen Sie, ob Sie für oder gegen die Vollgeld-Initiative sind!

Was will die Vollgeld-Initiative?

Und warum wir davon betroffen sind! Die offizielle Präsentation der Initiative.

Vollgeld - Die Gegner verbreiten Fake-News!

Die Gegner der Vollgeld-Initiative führen eine Scheindiskussion, die nichts mit dem Initiativtext zu tun hat.

Echte Franken für alle!

Kampagnenleiter Thomas Mayer erzählt, um was es bei der Vollgeld-Initiative geht.

Geld regiert die Welt – aber wer regiert das Geld?
ECO vom 30.11.2015, 22:25 Uhr
Artikel zur Sendung

Volksabstimmung 2017 oder 2018 - road to vote

© Christian Schwier / Fotolia

- Am 1.12.2015 wurde die Vollgeld-Initiative mit über 110.000 gültigen Unterschriften bei der Bundeskanzlei eingereicht.
- Die weiteren "offiziellen" Schritte sind: Stellungnahme des Bundesrates (erfolgte im Nov. 2016), Stellungnahme des Nationalrates und des Ständerates (2017), Termin für die Volksabstimmung ist Ende 2017 oder 2018.
- Wir tun bereits jetzt vieles, um den Erfolg in der Abstimmung vorzubereiten: Vorträge und Gespräche in Parteien, Vereinen und Verbänden, Regionalgruppen aufbauen, Medienarbeit, Strassenaktionen, etc. Es ist wichtig, dass sich möglichst viele Menschen frühzeitig Gedanken zur Vollgeld-Initiative machen.

IWF bestätigt positive Wirkungen der Vollgeldreform

Die IWF-Ökonomen Prof. Michael Kumhof und Jaromir Benes untersuchten in ihrer Studie „Chicago Plan revisited“ die Vollgeldreform auf Herz und Nieren. ... weiter

Aktuelle Medienmitteilung:

Schweiz - 34.8 Milliarden Franken ungerechtfertigten Gewinn haben die Schweizer Banken von 2007 bis 2015 erzielt, weil sie selber Geld herstellen können. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie der New Economics Foundation und der Business School Kopenhagen. Hätte die Schweizerische Nationalbank dieses Geld erzeugt, wären die Milliardengewinne der Öffentlichkeit zur Verfügung gestanden. Am Dienstag, 21. März berät die Wirtschaftskommission des Ständerats das erste Mal über die Vollgeld-Initiative.

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