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"Die Idee ist gut, also wird sie auch erfolgreich sein.
Herzlich
Emil"

Emil Steinberger, Kabarettist, Schriftsteller
"Das Wichtigste ist, die öffentliche Kontrolle über das Geld wieder zu erlangen."
Prof. Joseph Huber, Wirtschafts- und Umweltsoziologie, Halle
"Vollgeld geht die Probleme des entfesselten Finanzkapita-lismus an der Wurzel an."
Prof. Peter Ulrich, Wirtschaftsethik, St. Gallen
"Die Finanzbranche dient unter Vollgeld der Realwirtschaft und der Gesellschaft."
Prof. Philippe Mastronardi, Öffentl. Recht, St. Gallen

Was finden Sie auf dieser Homepage?

Die Initiative: Unter diesem Menüpunkt können Sie sich (von links nach rechts) schrittweise in die Vollgeld-Initiative einlesen.
Unterstützer: Wer steckt hinter der Vollgeld-Initiative?
Medien: Wie wird berichtet?
Kampagne: Alles zur Kampagnenorganisation.
Mitmachen: Wie Sie zum Erfolg der Vollgeld-Initiative beitragen können.
Argumente: Beantwortung vieler detaillierter Fragen, vertiefende Texte und Links
Kontakt: Wie Sie uns erreichen können.

Was will die Vollgeld-Initiative?

Eine der Hauptursachen der Finanzkrise ist den meisten Menschen gar nicht bewusst - die eigenmächtige Herstellung von elektronischem Geld auf unseren Konten durch die Banken. Die Vollgeld-Initiative will erreichen, dass nur die Nationalbank Geld herstellt, so wie es die Bundesverfassung eigentlich vorsieht.

Vor über hundert Jahren verbot das Stimmvolk den Banken, Papiergeld zu drucken, weil die Gelderzeugung der Obhut des Bundes entglitten war und die Geldmenge aus dem Ruder lief. Aus denselben Gründen muss heute der praktisch unbegrenzten Herstellung von elektronischem Geld durch die Banken ein Ende gesetzt werden. Vollgeld hat grosse Vorteile: der Schweizer Franken wird das sicherste Geld der Welt, Finanzblasen und Inflation werden verhindert und die Geldschöpfung kommt wieder uns Bürgerinnen und Bürger zugute, jährlich um einige Milliarden. Vollgeld ist genial und swiss!

Weiter zur 2-Minuten-Info ...

Vollgeld-Initiative in 20 Sekunden

Was viele nicht wissen: Banken stellen eigenmächtig Geld her. Unglaublich, aber leider wahr!

Das betrifft alles Geld auf unseren Bankkonti (genannt Buchgeld) und macht 90% des ganzen Geldes aus. (Von der Nationalbank hergestelltes Bargeld: 10%). Mit diesem von den Banken selbst gemachten Buchgeld spekulieren sie in grossen Finanzblasen. Wenn es Profite gibt, gehören sie den Banken. Bei Verlusten werden die Steuerzahler zur Kasse gebeten bzw. der Staat muss sie retten. Die Schweizerische Nationalbank hat diesbezüglich heutzutage leider ungenügende Einflussmöglichkeiten. Das ist ein Fehler! Das muss sich ändern. Mit der Vollgeld-Initiative. JA zu einer einfachen und vernünftigen Verbesserung unseres Bankensystems!

• Dein Geld auf Deinem Privatkonto soll wirklich krisensicher sein, direkt garantiert von der Schweizerischen Nationalbank!
• Nur die Schweizerische Nationalbank soll Franken herstellen dürfen!
• Das ganze Finanz- und Bankensystem soll sicherer werden!
• Auch die Banken sollen sich an die Bundesverfassung (Art. 99) halten müssen!

Genau das will die Vollgeld-Initiative. Sie ist eine einfache, aber wirkungsvolle Verbesserung  des Bankensystems. Diese Verbesserung kostet die Steuerzahler nichts und bringt allen deutlich mehr Sicherheit. Das ist kein Anliegen, das man im parteipolitischen Links-Rechts-Schema einordnen kann. Man könnte es mit der Einführung des Frauenstimmrechts oder der AHV vergleichen.

... weiter zu Vollgeld-Initiative in 2 Minuten

Ja zu sicheren Konten. Und: Ja zu Bargeld
Ja zur Entlastung der Steuerzahler und der Realwirtschaft
Ja zu fairer Marktwirtschaft
(weiter zu den Kernbotschaften ...)

Volksabstimmung in 2018 - road to vote

© Christian Schwier / Fotolia

- Am 1.12.2015 wurde die Vollgeld-Initiative mit über 110.000 gültigen Unterschriften bei der Bundeskanzlei eingereicht.
- Jetzt tun wir alles, um den Erfolg in der Abstimmung vorzubereiten: Vorträge und Gespräche in Parteien, Vereinen und Verbänden, Regionalgruppen aufbauen, Medienarbeit, Strassenaktionen, etc. Es ist wichtig, dass sich möglichst viele Menschen frühzeitig Gedanken zur Vollgeld-Initiative machen.
- Nächste "offizielle" Schritte sind: Stellungnahme des Bundesrates (Ende 2016), des Nationalrates und des Ständerates (2017)
- In der heissen Phase drei Monate vor der Volksabstimmung kommt die Vollgeld-Initiative in die breite Öffentlichkeit.
- Die Volksabstimmung wird vermutlich 2018 stattfinden.

© Björn Wylezich / Fotolia

Testen Sie, ob Sie
für oder gegen
die Vollgeld-Initiative sind!

Und wie soll das Geld in Umlauf kommen?

Kampagnenvideo Teil 2

Geld regiert die Welt – aber wer regiert das Geld?
ECO vom 30.11.2015, 22:25 Uhr
Artikel zur Sendung

IWF bestätigt positive Wirkungen der Vollgeldreform

Die IWF-Ökonomen Prof. Michael Kumhof und Jaromir Benes untersuchten in ihrer Studie „Chicago Plan revisited“ die Vollgeldreform auf Herz und Nieren. ... weiter

Buch zur Vollgeld-Initiative

Das Buch "Vollgeld - Das Geldsystem der Zukunft" von Thomas Mayer und Roman Huber stellt umfassend die Hintergründe der Vollgeld-Initiative in der Schweiz dar. Es ist allgemeinverständlich geschrieben.
- Lüften Sie den Schleier um das Geld
- das Buch zur Vollgeld-Initiative
- Autorenerlöse aus dem Buchverkauf fliessen zu 100% in die Vollgeld-Kampagne

Infos zum Buch. Leseprobe. Tectum Verlag, 2014. 328 S., ISBN: 978-3-8288-3350-0. 21,20 CHF. Zur Bestellung hier klicken. Nicht-Schweizer können das Buch hier bestellen.

Aktuelle Medienmitteilung:

Das Kernanliegen der Vollgeldinitiative ist die Einführung des elektronischen Buchgeldes als gesetzliches Zahlungsmittel (Vollgeld) durch den Bund, genauso wie Münzen und Noten. Vom gesamten Geldvolumen werden heute 90 Prozent durch die Banken erzeugt, nämlich alles elektronische Buchgeld auf unseren Konten. Deshalb fordert die Vollgeld-Initiative die Ausweitung des Geldschöpfungsmonopols des Staates auf das elektronische Buchgeld. Mit der Vollgeldreform wird der Zahlungsverkehr der Privat- und Transaktionskonten von den sonstigen Banken-Aktivitäten getrennt, weshalb der Zahlungsverkehr nicht mehr durch die Bankbilanzen tangiert ist. „Somit ist die Too-big-to-fail-Problematik im Konkursfall einer grossen Bank entschärft und die Notwendigkeit für Bankenrettungen durch den Staat entfällt weitgehend“, erläutert Vollgeld-Initiant Reinhold Harringer eine der Zielsetzungen der Vollgeldreform.

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