Medienmitteilungen

Schweiz - 34.8 Milliarden Franken ungerechtfertigten Gewinn haben die Schweizer Banken von 2007 bis 2015 erzielt, weil sie selber Geld herstellen können. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie der New Economics Foundation und der Business School Kopenhagen. Hätte die Schweizerische Nationalbank dieses Geld erzeugt, wären die Milliardengewinne der Öffentlichkeit zur Verfügung gestanden. Am Dienstag, 21. März berät die Wirtschaftskommission des Ständerats das erste Mal über die Vollgeld-Initiative.

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Bern - Die Botschaft des Bundesrats zur Vollgeld-Initiative verkennt die historischen Chancen der Vollgeld-Initiative und diskreditiert ungerechtfertigterweise die Schweizer Nationalbank. Dieser Meinung sind die Initianten der Vollgeld-Initiative und kontern die Botschaft des Bundesrats in einer öffentlichen Stellungnahme.

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Schweden/Dänemark - Die Zentralbanken Schwedens und Dänemarks erkennen den gesellschaftlichen Bedarf nach elektronischem Geld, das ebenso sicher ist wie Bargeld. Deshalb diskutieren die beiden Notenbanken öffentlich, wie sie elektronisches Zentralbankengeld für die Bevölkerung in Umlauf bringen können. In Teilen Skandinaviens denkt man somit ernsthaft über einen ersten Schritt hin zu einem Vollgeld-System nach.

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International/Schweiz - In einer Studie mit über 23’000 Menschen in 20 Ländern zeigt sich: Nur ein geringer Anteil der Bevölkerung weiss, dass private Banken das elektronische Geld auf unseren Konten selbst herstellen. Wenn die Befragten erfahren, dass heute über 90 Prozent des Geldes durch private Geldschöpfung entstanden ist, lehnt dies die Mehrheit ab.

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Bern - Der Bundesrat lehnt die Vollgeld-Initiative ab. Das Initiativkomitee erstaunt dies, denn die Umsetzung der Vollgeld-Initiative führt laut internationalen Studien zu sicherem und echtem Geld auf unseren Konten, einem stabileren Finanzsystem und einer Stärkung der Realwirtschaft.

Die positive Wirkung von Vollgeld bestätigen unter anderem fachspezifische Studien von IWF und KPMG. Mit Vollgeld könnte die Schweizer Nationalbank zudem jedes Jahr zusätzlich einen Geldschöpfungsgewinn zwischen 5 bis 10 Milliarden an Bund, Kantone oder als Bürgerdividende auszahlen, was direkt die Schweizer Realwirtschaft stärkt.

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(01.11.2016) Das Initiativkomitee der Vollgeld-Initiative hat mit Erstaunen die Ablehnung der Vollgeld-Initiative durch die Vertreter von Economiesuisse Kenntnis genommen, denn die Umsetzung der Vollgeld-Initiative führt zu einem sicheren Geld für Alle, einem stabileren Finanzsystem und einer Stärkung der gesamten Volkswirtschaft und insbesondere der Realwirtschaft.

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Sehr geehrte Mitglieder des Solothurner Regierungsrats

 

Als sogenannt “ressourcenschwacher” Kanton ist Solothurn auf Einnahmen angewiesen. Obwohl der eidgenössische Finanzausgleich fürs Jahr 2017 über 305 Millionen Franken an den Kanton ausschüttet, wird wohl immer noch ein Loch von rund 15 Millionen Franken übrig bleiben (siehe Solothurner Zeitung vom 24.6.2016). Der Kanton braucht also konstruktive Lösungen. Hiermit macht die Vollgeld-Regionalgruppe Solothurn gerne auf eine bisher ungenutzte Finanzierungsmöglichkeit aufmerksam:

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Reykjavik/Island - Am 5. September präsentierte KPMG Iceland an einer hochkarätig besetzten Konferenz den weltweit ersten Vergleichsreport über Geldsysteme. Verglichen wurde das verbreitete fraktionale Reservesystem mit dem Vollgeld-System, über das die Schweiz bald abstimmen wird. Der Report erfolgte im Auftrag des Isländischen Präsidenten und hat für die Schweiz eine hohe Relevanz.

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Private Banken erschaffen elektronisches Geld aus dem “Nichts”. Dadurch geniessen Banken Wettbewerbsvorteile wie keine andere Branche.

Banken profitieren von ungerechtfertigten Wettbewerbsvorteilen gegenüber allen anderen Unternehmen. Jeder Handwerksbetrieb und jedes Dienstleistungsunternehmen muss seine Geldmittel für Investitionen zuerst selbst erarbeiten oder zinspflichtig ausleihen. Auch eine Privatperson und der Staat kann nur so viel Geld ausgeben wie zur Verfügung steht. “Banken hingegen arbeiten heute mit elektronischem Geld, das sie selbst durch Kreditvergabe herstellen und verleihen Geld, das sie gar nicht haben”, so Reinhold Harringer, Sprecher der Vollgeld-Initiative.

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Das Kernanliegen der Vollgeldinitiative ist die Einführung des elektronischen Buchgeldes als gesetzliches Zahlungsmittel (Vollgeld) durch den Bund, genauso wie Münzen und Noten. Vom gesamten Geldvolumen werden heute 90 Prozent durch die Banken erzeugt, nämlich alles elektronische Buchgeld auf unseren Konten. Deshalb fordert die Vollgeld-Initiative die Ausweitung des Geldschöpfungsmonopols des Staates auf das elektronische Buchgeld. Mit der Vollgeldreform wird der Zahlungsverkehr der Privat- und Transaktionskonten von den sonstigen Banken-Aktivitäten getrennt, weshalb der Zahlungsverkehr nicht mehr durch die Bankbilanzen tangiert ist. „Somit ist die Too-big-to-fail-Problematik im Konkursfall einer grossen Bank entschärft und die Notwendigkeit für Bankenrettungen durch den Staat entfällt weitgehend“, erläutert Vollgeld-Initiant Reinhold Harringer eine der Zielsetzungen der Vollgeldreform.

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An der Generalversammlung der SNB äusserte sich der Präsident, Thomas Jordan, kritisch zur Vollgeld-Initiative. Die Initianten lässt das kalt: «Das haben wir erwartet und nehmen das Votum gelassen. Über die Verfassung entscheidet das Volk und nicht die SNB», sagte Reinhold Harringer, Sprecher des Initiativkomitees. Die Kritik der SNB sei auch nicht nachvollziehbar. Die SNB könne die Umstellung auf Vollgeld lange im Voraus planen. Sie habe die Kontrolle und die Möglichkeit, je nach Bedarf differenziert auf die Anforderungen des Marktes zu reagieren.

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Nach Annahme der Vollgeld-Initiative würde die Schweizer Nationalbank jährlich nicht nur eine, sondern mehrere Milliarden Schweizer Franken schuldfrei an Bund, Kantone oder Bürger ausschütten. Die zusätzlichen Milliarden entstehen durch den Gewinn aus der Herstellung von elektronischem Geld (Buchgeld). Damit könnten die Steuerzahler und die Realwirtschaft entlastet werden.

 

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Die Ablehnung des Bundesrates ist überraschend, da die Vollgeld-Initiative verwirklichen würde, was sich die meisten SchweizerInnen wünschen und heute schon für Realität halten:

Allein die Nationalbank erzeugt unser Geld - nicht nur Münzen und Banknoten, sondern auch das elektronische Buchgeld auf unseren Konten. Die Banken sind zuständig für Zahlungsverkehr, Vermögensverwaltung und Kreditvermittlung. Sie können aber kein eigenes Geld mehr erzeugen.

Die Initiative des überparteilichen Vereins MoMo (Monetäre Modernisierung) will also, dass die Nationalbank neben Münzen und Banknoten auch alles elektronische Buchgeld erzeugt. Dieses elektronische Buchgeld auf Schweizer Konten wird heute von privaten Banken erschaffen und gilt nicht als gesetzliches Zahlungsmittel. Es ist unsicher, gefährdet das Finanzsystem und damit die Schweizer Volkswirtschaft. Der Bundesrat verkennt die weiterhin akuten Problematiken im (Schweizer) Finanzmarkt, insbesondere des auch gemäss Expertenberichten noch ungelösten "Too Big To Fail".

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Bern - Die Schweiz wird nach mehr als 100 Jahren wieder über die Reform des Banken- und Geldsystems abstimmen können: Die Vollgeld-Initiative hat 111’819 beglaubigte Unterschriften für eine Verbesserung des Geld- und Bankensystems eingereicht. Die Initiative des überparteilichen Vereins MoMo (Monetäre Modernisierung) will, dass die Nationalbank neben Münzen und Banknoten auch alles elektronische Geld erzeugt. Dieses elektronische Geld auf Schweizer Konten wird heute von privaten Banken erschaffen. Es ist unsicher, gefährdet das Finanzsystem und damit die Schweizer Volkswirtschaft.

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Die Schweiz wird nach mehr als 100 Jahren wieder über eine Reform des Geld- und Bankensystems abstimmen! Die Initianten der Vollgeld-Initiative reichen am 1. Dezember 2015 über 111’000 beglaubigte Unterschriften ein.

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Die Vollgeld-Initiative hat über 100’000 beglaubigte Unterschriften für eine Verbesserung des Geld- und Bankensystems gesammelt. Die Initiative des überparteilichen Vereins MoMo (Monetäre Modernisierung) will, dass die Nationalbank neben Münzen und Banknoten auch alles elektronische Geld erzeugt. Dieses elektronische Geld auf Schweizer Konten wird heute von Banken erschaffen, ist unsicher und gefährdet das Finanzsystem und damit die Volkswirtschaft.

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Eine Interpellation verschiedener Parlamentarier erkundigte sich, weshalb der Staat auf Geldschöpfungsgewinne in Milliardenhöhe verzichte. Der Bundesrat wollte nichts davon wissen. Die Vollgeld-Initiative wird dafür sorgen, dass sich der Bundesrat vertieft mit dieser Fragestellung auseinandersetzen muss.

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Eine Bevölkerungsumfrage im Rahmen einer Masterarbeit an der Universität Zürich zeigt Erstaunliches über den Wissensstand des Finanzsystems: Nur 13 Prozent wissen, dass private Geschäftsbanken die Mehrheit des im Umlauf befindlichen Geldes schaffen. 78 Prozent der Schweizer Bevölkerung wollen aber, dass Geld einzig und alleine durch eine öffentliche, dem Allgemeinwohl verpflichtete Institution wie die Nationalbank hergestellt und verteilt werden sollte. Lediglich vier Prozent möchten, dass dies – wie im heutigen System üblich - mehrheitlich durch private, gewinnorientierte Unternehmen wie Geschäftsbanken geschieht.

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Griechenland sollte die Vollgeld-Initiative, für die in der Schweiz bereits über 80’000 Unterschriften gesammelt wurde, bei der Suche nach Lösungen miteinbeziehen: Ein Vollgeld-System könnte ein Drittel der griechischen Staatsschulden abbauen, würde die Gefahr von Bankruns vermeiden und das Finanzsystem sicherer machen.

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Mit dem Verbot von Bargeld wäre der Schweizer Franken komplett in den Händen von privaten Banken und würde damit Finanzkrisen wie 2008 noch wahrscheinlicher machen: Das elektronische Geld auf unseren Konten wird von privaten Banken mit Profitinteressen und nicht von der Nationalbank im Interesse der Schweizer Volkswirtschaft geschaffen.

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"Haben wir die Krise überwunden oder befinden wir uns nur im Auge des Hurrikan?", das fragt Dr. Thomas Mayer, ehemaliger Chefökonom der Deutschen Bank. Nächste Woche bringt er Insider-Wissen nach Zürich. Sie können dabei sein:

Am Mittwoch, 27. Mai referiert Dr. Thomas Mayer, ehemaliger Chefökonom der Deutschen Bank, an der ETH über die Probleme des heutigen Geldwesens. Zudem sind Sie am Donnerstagmorgen, 28. Mai exklusiv zu einem Kurzvortrag von Dr. Thomas Mayer mit anschliessender Fragerunde eingeladen.

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Geldschwemme, Finanzblasen, Wechselkursfreigabe, Negativzinsen, Bankenregulierung, Schuldenkrisen – Das Geld- und Finanzsystem steckt in einer tiefen Krise. Reformen sind nötig, sofern die Realwirtschaft nicht weiteren Schaden nehmen soll.

Die Vollgeld-Initiative ist auf dem besten Weg, bis im Herbst 2015 100`000 Unterschriften zu sammeln. Anfangs Mai finden zudem gleich zwei Veranstaltungen zum Thema „Geld und Banken“ an der ETH Zürich und dazwischen eine Medienkonferenz statt.

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Wie "The Telegraph" meldet, erwägt die isländische Regierung derzeit die Einführung eines Vollgeld-Systems. Der Vorschlag entstammt einem Bericht mit dem Titel "Ein besseres Geldsystem für Island" des Vorsitzenden des Wirtschaftsausschusses des isländischen Parlaments, Frosti Sigurjonsson. In der Schweiz sind bereits über 50’000 Unterschriften für die Volksinitiative “Für ein krisensicheres Geld: Geldschöpfung alleine durch die Nationalbank” gesammelt, welche ebenfalls ein Vollgeld-System fordert.

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Die Vollgeld-Initiative will das Bankensystem wieder in den Dienst von Realwirtschaft und der Gesellschaft stellen. Zur Halbzeit der 18-monatigen Sammelfrist liegen 45‘000 Unterschriften vor.

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Am Freitag hat die Schweizer Nationalbank SNB einen Gewinn von 38 Milliarden Franken bekannt gegeben. Letztes Jahr machte die Nationalbank 9 Milliarden Verlust. Die Initianten der Vollgeld-Initiative sind überzeugt, dass die Nationalbank durch die Umstellung auf Vollgeld zukünftig stabilere und höhere Gewinne ausschütten könnte. Konkret sprechen sie von einem zusätzlichen Gewinn von jährlich rund 15 Milliarden während der nächsten 20 Jahre.

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Die Finanz- und Staatsschuldenkrise dauert an und kann jederzeit wieder aufflammen. Diese Woche prägten der Zerfall des Rubels und der wieder erstarkte «Greenback» die Berichterstattung. Beide Ereignisse destabilisieren die Märkte und stellen die Fragen: Wie sicher sind die Einlagen auf unseren Banken? Welche Massnahmen wurden seit der Pleite der Investmentbank Lehman Brothers sowie dem Beinahe-Kollaps der UBS oder gar des ganzen Finanz- bzw Bankensystems im Jahr 2008 zu seiner Stabilisierung getroffen? Im Auftrag des Bundes versucht der Schlussbericht der Expertengruppe «Brunetti» Antworten zu geben, welche aus unserer Sicht jedoch nicht genügen.

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Die Goldinitiative brachte das heutige problematische Geld- und Bankensystem in die öffentliche Diskussion. Die Mehrheit des Stimmvolkes hat aber erkannt, dass eine 20 Prozent Goldanbindung der Nationalbank keine Sicherheit fürs Finanz- und Bankensystem bringt. Eine positive Veränderung zu einem stabilen Geldsystem ohne Finanzblasen und Spekulation bewirkt die Vollgeld-Initiative, für die derzeit Unterschriften gesammelt werden.

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Am 30. November stimmen die Schweizerinnen und Schweizer unter anderem über die Goldinitiative ab. Wie die Vollgeld–Initiative hat auch die Goldinitiative die Stabilisierung des Finanzsystems zum Ziel. Die Initianten der Vollgeld-Initiative sind sich jedoch sicher, dass die Goldinitiative dies nicht erreichen kann. Zudem sollte nicht die Handlungsfähigkeit der SNB eingeschränkt werden, sondern die illegitimen Aktivitäten der Geschäftsbanken.

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Am kommenden Freitag, 24. Oktober 2014, findet im Kongresshaus Zürich eine Podiumsdiskussion zur Zukunft des Schweizer Geldsystems statt. Zum ersten Mal sitzen Vertreter der Gold- und Vollgeld-Initiative an einem Tisch und debattieren über die jeweiligen Lösungsansätze, um den Wildwuchs des Finanzsystems in den Griff zu kriegen.

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Im Zusammenhang mit Schweizer Volksinitiative „Krisensicheres Geld: Geldschöpfung allein durch die Nationalbank (Vollgeld-Initiative)“ ist das Buch "Vollgeld - Das Geldsystem der Zukunft. Unser Weg aus der Finanzkrise" von Thomas Mayer und Roman Huber beim Tectum Verlag erschienen. Das Buch ist allgemeinverständlich geschrieben und stellt umfassend die Hintergründe der Vollgeld-Initiative in der Schweiz dar.

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Zum offiziellen Start der Sammelfrist ist die Vollgeld-Initiative am Dienstag 3. Juni 2024 den Medien vorgestellt worden. Die Helvetia und Wilhelm Tell sammelten nach der Medienkonferenz auf dem Bundesplatz in Bern die ersten Unterschriften.

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Die Vollgeld-Initiative will erreichen, dass nur noch die Nationalbank Geld erzeugt und den Banken die Produktion von elektronischem Geld verboten wird. Das garantiert krisensicheres Geld und schützt vor Finanzkrisen. Trotzdem wendet sich die Vereinigung Avenir Suisse mit ihren “Standpunkt Nr. 4 - Leere Vollgeld-Hoffnungen” dagegen. Der überparteiliche Trägerverein der Initiative zeigt in der Stellungnahme “Leere Kritik an Vollgeld von Avenir Suisse”, dass die Kritik aus Falschinformationen, vagen Andeutungen und Emotionalisierung besteht und bei genauer Betrachtung in sich zusammenfällt.

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Im Frühjahr 2014 soll die Vollgeld-Initiative unter dem Titel «Ja zu krisensicherem Geld: Geldschöpfung wieder in die öffentliche Hand» lanciert werden. Diese will erreichen, dass nur die Nationalbank Geld herstellt, so wie es die Bundesverfassung im Grunde schon vorsieht. Damit wird der Schweizer Franken das sicherste Geld der Welt und alle Gewinne aus der Geldschöpfung kommen ausschliesslich der Allgemeinheit zu Gute. Jetzt werden UnterschriftensammlerInnen und UnterstützerInnen gesucht.

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