Vollgeld ins Gespräch bringen!

Es gibt viele kleine aber feine Möglichkeiten, wie Sie die Vollgeld-Initiative unterstützen können:

- Sprechen Sie mit Ihren Bekannten, Freunden und Familie darüber. "Weißt Du wer Geld auf den Girokonten herstellt?" Oft kommt dann betretenes Schweigen, da man sich über diese Frage noch keine Gedanken gemacht hat. Damit ist das Gespräch eröffnet.

- Sie können in die Signatur Ihrer Emails einen Satz zur Vollgeld-Initiative schreiben und diese Verlinken, dann erfahren alle Ihre Emailempfänger etwas davon.

- Verlinken Sie www.vollgeld-Initiative.ch mit Ihrer Homepage. Graphiken dazu finden Sie hier.

- Schreiben Sie in Internetforen über Vollgeld.

- Schicken Sie Leserbriefe an Zeitungen. Werden Sie Mitglieder der Blog- und Leserbriefgruppe: einfach Email schicken an Carlos.Schenkel(at)vollgeld-initiative.ch

- Benutzen Sie Vollgeld-Briefmarken für Ihre Post und verschenken Sie Blöcke von je 24 Stück bei passenden Gelegenheiten an Freunde und Bekannte. Bestellungen an: Hendrik.Barth(at)vollgeld-initiative.ch
Preise:
A-Post je Bogen à 24 Marken: 25.- ohne Spende / 50.- mit Spende
B-Post je Bogen à 24 Marken: 22.- ohne Spende / 44.- mit Spende

 

 

Jede Aktion hilft und es gibt nichts Gutes, ausser man tut es!

 

 

Unterstützerkreis vergrößern!

Sicheres Geld im Interesse aller ...

... bekommen wir nur mit einer Verfassungsänderung. Um diese einzuleiten haben wir am 1.Dezember 2015 über 110'000 gültige Unterschriften in Bundesbern eingereicht. Es braucht nun ein grosses gesellschaftlichen Bündnis, damit die Volksinitiative erfolgreich wird. Und dafür brauchen wir Ihre Hilfe!

Das Gute an der Vollgeld-Initiative ist, dass jeder dafür sein kann

Es gibt viele Gründe für Vollgeld.
www.vollgeld-initiative.ch/kernbotschaften
Ein schlagender Vorteil ist auch, dass als Folge der Vollgeld-Initiative in einem Zeitraum von 10 bis 20 Jahren etwa 300 Milliarden CHF zusätzliche öffentliche Mittel bereitstehen. Das hilft allen. Deshalb gibt es für fast alle Organisationen Gründe, die Vollgeld-Initiative zu unterstützen. Es werden Projekte möglich, die bisher nicht finanzierbar waren. Dadurch könnten Steuern gesenkt, soziale Ausgaben erhöht, die AHV unterstützt, der ökologische Umbau gefördert und die Verkehrsinfrastruktur ausgebaut werden. Gleichzeitig könnten die Staatsschulden weitgehend getilgt werden, was Jahr für Jahr 5 Milliarden CHF Zinsen eingespart. Auch eine direkte Auszahlung an die Bürgerinnen und Bürger in Höhe von einigen tausend Franken sind möglich.
(Details:  http://www.vollgeld-initiative.ch/fragen/#c1170  )
Solche Ziele werden normalerweise politisch sehr kontrovers diskutiert. Wenn jedoch bis zu 300 Milliarden CHF zusätzlich vorhanden sind, könnten mehrere Ziele gleichzeitig verfolgt werden. Was genau mit den Mehreinnahmen geschieht, wird aber erst später entschieden. Darüber wird es noch viele Diskussionen geben. Doch mit diesen sollten wir warten, bis Vollgeld tatsächlich beschlossen ist. Jetzt geht es ausschließlich darum, die Mehreinnahmen zu erzielen. Wir sollten uns erst einmal zusammentun, um den Bären zu erlegen, bevor wir uns über die Aufteilung des Felles streiten.

Bürgerliche Parteien und Gruppen können für Vollgeld sein, weil damit Steuersenkungen und Staatsentschuldung möglich wird. Linke Parteien und Gruppen können für Vollgeld sein, weil es zu mehr sozialer Gerechtigkeit führt. Alle Parteien können für Vollgeld sein, weil der Staat dann nicht mehr durch die „Too big to fail“ Problematik erpresst werden kann. Sozialverbände können für Vollgeld sein, weil mehr Geld für soziale Projekte vorhanden ist. Wirtschaftsverbände sollten für Vollgeld sein, weil damit Wettbewerbsgleichheit zwischen Banken und allen anderen Unternehmen hergestellt wird. Und die Geldmenge wird wieder steuerbar, Finanzblasen und Wirtschaftszyklen können so vermieden werden. Menschen, die sich um die Unabhängigkeit der Schweiz sorgen, sollten für Vollgeld sein, da es den Einfluss des Volkes im Geldwesen stärkt. Dritte-Welt-Initiativen sollten für Vollgeld sein, weil es mehr Geld für Entwicklunghilfe geben könnte. Und würden Entwicklungsländer auf Vollgeld umstellen, wären viele ihrer Probleme gelöst. Deshalb sollte die Schweiz es ihnen vormachen. Umweltschützer sollten für Vollgeld sein, weil es mehr Geld für den ökologischen Umbau geben könnte und der Wachstumszwang entschärft wird. Jeder Einzelne kann für Vollgeld sein, da er hin- und wieder von der Nationalbank etwas überwiesen bekommt.

 

Bitte regen Sie Unterstützungsbeschlüsse in Ihren Vereinen und Organisationen an!

Überlegen Sie sich: Wo bin ich Mitglied? In welchem Verein, Verband, Bürgerinitiative oder Partei? Wann ist die nächste Vorstandssitzung oder Mitgliederversammlung? Wie kann ich die Vollgeld-Initiative dort einbringen? Reicht ein Email oder Brief oder persönliches Erscheinen? Sollte ich mit Vorstandsmitgliedern vorab sprechen?

Bitte denken Sie auch an kleine Initiativen oder Ortsgruppen von Verbänden und Parteien. Wir sind froh um alle, die bei der Vollgeld-Initiative mitmachen. Bei grösseren Organisationen braucht es oft lange, bis etwas entscheidungsreif ist. Deshalb ist es gut, einfach von unten anzufangen.
Es geht zunächst um die inhaltliche Unterstützung. Tatkräftige gemeinsame Beiträge - wie Infoveranstaltungen, Spenden, Aktionen, etc. - können später besprochen werden.
Wenn Sie Hilfe brauchen, melden Sie sich bitte. Alle Unterstützungsbeschlüsse werden gesammelt und nach Absprache veröffentlicht.

 

BITTE UNTERSTÜTZEN SIE DIE VOLLGELD-INITIATIVE AUCH FINANZIELL:
www.vollgeld-initiative.ch/taetigen-sie-eine-spende

BESTEN DANK!

 

 

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